Was kostet ein katzenbaby im tierheim?
Die Anschaffung eines Katzenbabys aus dem Tierheim kann für viele Tierliebhaber ein wichtiger Schritt sein. Es ist nicht nur eine Bereicherung für das eigene Zuhause, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Tierschutz. Doch bevor man sich für eine dieser kleinen Samtpfoten entscheidet, stellt sich oft die Frage: „Was kostet ein Katzenbaby im Tierheim?“
Preisgestaltung im tierheim
In den meisten deutschen Tierheimen liegt der Preis für ein Jungtier, das noch nicht kastriert ist, bei etwa 120 Euro. Diese Gebühr deckt typische Kosten ab, die bei der Pflege und Gesundheitsüberwachung der Katzen anfallen. Eine positive Nachricht für die neuen Katzenbesitzer ist, dass das Tierheim sich auch nachträglich mit 40 Euro an den Kosten für die Kastration beteiligt – ein klarer Vorteil, der verhindert, dass ungewollter Katzen-Nachwuchs entsteht.
| Kosten | Betrag |
|---|---|
| Preis für ein Jungtier (unkastriert) | 120 Euro |
| Beitrag für Kastration | 40 Euro |
Die richtige bezeichnung für babykatzen
Die Jüngsten unter den Katzen werden in der Umgangssprache oft als „Katzenbabys“ oder „Kätzchen“ bezeichnet. Für Experten und in Fachliteratur sind Begriffe wie „Katzenjunge“ oder „Kitten“ geläufig. Eine weniger gebräuchliche, aber präzise Bezeichnung ist „Katzenwelpen“, die jedoch selten verwendet wird. Diese Vielfalt an Begriffen zeigt, wie stark die Bindung zwischen Mensch und Katze in der Gesellschaft ist.
Das unwiderstehliche katzen-gamander
Neben den Kosten und Bezeichnungen stellt sich die Frage, was Katzen eigentlich unwiderstehlich finden. Ein solches Beispiel ist der Katzen-Gamander, dessen stark aromatisches Laub für die meisten Stubentiger ein echter Magnet ist. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze ziehen vor allem jüngere Katzen an und können sogar dazu beitragen, ihre Spiel- und Entdeckungsfreude zu steigern.
Wo finde ich ein katzenbaby?
Wenn man sich entschließt, ein Katzenbaby aufzunehmen, hat man verschiedene Optionen. Die gängigsten Möglichkeiten sind:
- ein Tierheim zu besuchen
- einen Züchter aufzusuchen
- von Privatpersonen, beispielsweise über Zeitungsannoncen, zu adoptieren
In ländlichen Gegenden bieten auch Landwirte oft Katzenbabys an, insbesondere wenn diese den Nachwuchs von Hauskatzen haben.
Wurfzeiten von katzenbabys
Ein weiterer interessanter Aspekt für angehende Katzenbesitzer ist, wann es wohl wieder Katzenbabys gibt. Katzen sind in der Lage, zwei bis drei Mal im Jahr trächtig zu werden. Die meisten Kitten werden jedoch im Frühjahr oder im Herbst geboren, wobei es keine festen Monate für die Wurfzeit gibt. Auch Geburten in den Sommer- und Wintermonaten sind nicht ungewöhnlich. Wer also auf der Suche nach einem süßen Katzenkind ist, sollte während dieser Zeit besonders aufmerksam sein.
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