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Woher hat der Admiral Schmetterling seinen Namen?

Der Admiral

Tatsächlich verdankt der Schmetterling seinen Namen wohl dem Admiral, der auf hoher See unterwegs ist. Der Admiral ist nicht nur der höchste Dienstgrad bei der Marine, sondern auch ein hübscher Schmetterling, der bei uns häufig zu beobachten ist.

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Man könnte auch fragen: Wie sehen die Raupen vom Admiral aus?

Raupe. Die bedornten Raupen werden etwa 40 Millimeter lang. Sie sind in ihrer Färbung je nach Herkunftsgebiet der Eltern variabel, grundsätzlich aber grau-braun bis schwarz gefärbt und haben oft an den Seiten eine Fleckreihe aus unterschiedlich großen grünlichgelben Flecken. Manchmal fehlen diese Flecken aber völlig. Sie können auch fragen: Welche Pflanzen braucht der Admiral? Das steht auf dem Speiseplan. Die ausgewachsenen Tiere saugen gerne an Schmetterlingsflieder, Brombeeren, Fetthenne oder Wasserdost. Vor allem im Herbst saugen die Falter auch gerne an Fallobst und Efeublüten. Die Raupen hingegen ernähren sich ausschließlich von Brennnesseln.

Wie viele Eier legt ein Admiral?

Anders als zum Beispiel Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs legt das Admiral-Weibchen nur jeweils ein Ei ab. Es klebt die grünen, ovalen Eier dabei bevorzugt an die zarten Triebe der Brennnessel. Woher kommt der Name Admiral? Herkunft: [1, 2] im 16./17. Jahrhundert von französisch admiral fr entlehnt, älter (14. Jahrhundert) Am(m)iral und andere romanische Formen, vom arabischen امير الرحل (amir al-rahl) = Befehlshaber der Flotte (verwandt mit Emir), lautlich angelehnt an admirabel = bewundernswert.

Wie überwintert ein Admiral?

Der Admiral kann als erwachsenes Individuum überwintern und lässt sich mitunter sogar während der kalten Jahreszeit beobachten. Jedoch stirbt der Großteil der Falter im Herbst oder frühen Winter beim Einsetzen des ersten Frostes. In Deutschland liegen die Haupt-Überwinterungsgebiete aktuell im Südwesten des Landes. Sie können auch fragen: Welche Blumen mag der Admiral? Sommerflieder als Lockmittel

Damit Sie erfolgreich einen Admiral anlocken können, lohnt sich beispielsweise das Pflanzen eines Sommerflieders.

Was wird aus grüner Raupe?

Das Wichtigste in Kürze. Folgende Falterarten haben grüne Raupen: Weißlinge, Schwärmer, Frostspanner, Edelfalter und Ritterfalter. Viele grüne Raupen schaden Kulturpflanzen und Bäumen wie der Buchsbaumzünsler, der Kohlweißling oder der Frostspanner. Und noch eine Frage: Was frisst die Raupe des Admirals? Doch keine Sorge: Die meisten unserer Tagfalter-Raupen haben ganz andere Vorlieben: Viele von ihnen fressen Brennnesseln, wie der Nachwuchs von Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral, Landkärtchen, Distelfalter und C-Falter – je nach Art werden große oder kleine, sonnige oder halbschattige Bestände bevorzugt.

Man könnte auch fragen: Wie pflanzt sich der Admiral fort?

Von Mai bis Juni ist die Paarungszeit der Admirale. Dann wartet das Männchen auf Waldlichtungen, in Parkanlagen, vor Gehölzstrukturen im Siedlungsbereich sowie an offenen Bergkuppen auf vorbeifliegende Weibchen. Diese Verhalten ist besonders am Nachmittag und Abend zu beobachten.

By Emily

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