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Wo leben Steinkorallen?

Alle Steinkorallen leben im Meer, die meisten in den Tropen. Sie sind sehr einfach gebaute Tiere und gehören, wie Quallen, zu den Nesseltieren (Cnidaria) und darin zu den Sechsstrahligen Blumentieren (Zoantharia). Ihre nächsten Verwandten sind die Seeanemonen (Actiniaria) und andere, weniger bekannte Gruppen.

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Wie leben Steinkorallen?

Steinkorallen leben in den tropischen Meeren. Dort stimmt für sie die Wärme des Wassers. Sie brauchen auch unbedingt Salzwasser. Sie leben zusammen mit kleinen Algen, die je nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Was passiert wenn es keine Korallenriffe mehr gibt? Die Nesseltiere ernähren unzählige Tierarten und den Menschen, doch sie sind stark gefährdet. Das Great Barrier Reef vor Australiens Nordost-Küste zählt zum Unesco-Weltnaturerbe.

Warum sterben Korallenriffe aus?

Bei der Korallenbleiche spielen sich komplexe, chemische Prozesse ab. Ausgelöst durch eine Hitzewelle, beginnen Algen abzusterben und die Korallen bleichen aus. Handelt es sich um eine kurzfristige Hitzewelle und die Temperaturen normalisieren sich wieder, können Korallen, wenn auch geschwächt, diese Bleiche überleben. Und noch eine Frage: Ist eine Koralle ein Lebewesen? Auch wenn sie oft so aussehen und festsitzen: Korallen sind keine Pflanzen, sondern Tiere. Genauer: Nesseltiere – so wie Quallen. Korallen haben keine Arme, Beine und Gesichter, sondern bestehen aus vielen einzelnen winzigen Tieren, die Polypen heißen.

Die Leute fragen auch: Wie kann man echte Korallen erkennen?

Im Rohzustand ist die Koralle matt, erst durch das Polieren kommt ihr unverwechselbarer Farbton zum Vorschein. Die klassische Schmuckkoralle ist die rote Edelkoralle aus dem Mittelmeer, „Sardegna“ genannt. Sie hat nur kleine Äste, aus denen selten Kugeln mit mehr als 12 Millimeter Durchmesser geschliffen werden können. Warum werden Korallen mit Pflanzen verwechselt? Korallen sind keine Pflanzen

Auch wenn sie aussehen wie Pflanzen, handelt es sich bei Korallen tatsächlich um faszinierende Tiere, die in einer überlebenswichtigen Symbiose mit den Algen leben und sich nicht von der Stelle bewegen. Korallen bestehen aus weißen Skeletten, die von vielen Millionen Polypen besetzt sind.

Welche Korallen sind geschützt?

Das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES), das 1984 innerhalb der Europäischen Union rechtskräftig wurde, weißt im Anhang III seiner aktuellen Fassung aus dem Jahr 2009 folgende Korallenarten als geschützt aus: Antipatharia (”schwarze Koralle“), Helioporacea (”blaue Koralle“), Scleractinia, Tubiporidae, Milleporina, Und welche korallen wachsen schnell? So zeigte es sich, dass die Geweihkorallen (Acropora sp.) am schnellsten wachsen: bis zu 17 Zentimeter pro Jahr. Unglaublich, denn das ist schneller als die Angaben, die aus der Natur bekannt sind. Es wurde auch geprüft, wie viele Korallen pro Quadratmeter vorhanden sind.

Welche Korallen muss man füttern?

Für viele LPS Korallen ist ein Zusatzfütterung mit Frostfutter möglich und sinnvoll. Dabei sollte das Frostfutter eher zu klein als zu groß sein. Wenn die „Beute“ im Verdauungstrackt der Koralle nicht komplett verdaut werden kann, so kann es zu Bakterienbefall kommen und man schadet der Koralle mehr als man nützt.

By Hardner Sneary

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